Unter Glockengeläut versammelt sich eine ansehnliche Gruppe beim Stadtmodell. Nach der obligaten Begrüssung treten wir durch das Baseltor und gelangen in die Altstadt.
Unter Glockengeläut versammelt sich eine ansehnliche Gruppe beim Stadtmodell. Nach der obligaten Begrüssung treten wir durch das Baseltor und gelangen in die Altstadt.
Ein kleines Grüppchen versammelt sich am Samstagmorgen vor dem Friedhof St. Niklaus. Von allein stellt sich eine ruhige Atmosphäre ein – der Ort lädt geradezu zur Stille ein. Umso besser sind die zahlreichen Vögel zu hören. Hier ein Gimpel mit seinem traurigen Flöten, da der laute Zwerg Zaunkönig. Über uns kreisen Mehl- und Rauchschwalben sowie Mauersegler.
Eine grosse Gruppe Interessierter versammelt sich auf dem Parkplatz bei der Ruine Balm. Nach der Begrüssung weist Rolf Amiet auf die Bewohner der Fluh hin. Neben den Dohlen, die wir quäken hören, fliegen auch die Felsenschwalben vor dem eindunkelnden Himmel über unseren Köpfen.
Organisiert von Birdlife Solothurn/VVS sind Kinder und Jugendliche, begleitet von Erwachsenen, unterwegs in der Grenchner Witi. Ziel ist es, möglichst viele Arten beobachten zu können.
Eine wegen der Bise dick eingemummelte Schar wartet vor der Wildstation Landshut in Utzenstorf. Schon taucht unsere Führerin, ebenfalls dick eingepackt, auf. Im Hof der Wildstation wird uns der Ablauf des Besuchs erklärt.
Nach langen grauen Tagen zeigt sich wieder einmal die Sonne. Allerdings zeigen während der Zugfahrt nach Yverdon-les Bains die Wellen auf dem See, dass eine kräftige Bise weht. Kaum ausgestiegen und am vereinbarten Treffpunkt angelangt spüren wir sie. Zum Empfang zeigt sich am Ufer der Tièle ein Flussuferläufer, ein erstes Highlight!
© BirdLife Schweiz/Suisse/Svizzera